Das Gebirgsjägerbataillon 232 – „Struber Jager“

Seit 1957 tragen Soldaten mit großem Stolz das Edelweiß an der Bergmütze und den Watzmann auf dem Verbandsabzeichen. Seitdem ist das Gebirgsjägerbataillon 232 ein fester Bestandteil des Garnisonsstandortes Bischofswiesen. Durch zahlreiche Patenschaften mit Gemeinden des Berchtesgadener Landes sind die Gebirgsjäger stark mit der einheimischen Bevölkerung und ihren Traditionen verbunden.

© Gemeinde Bischofswiesen

Innerhalb der Jägerkaserne, welche sich in der Gnotschaft „Strub“ befindet, leisten zurzeit mehr als 1.000 Soldatinnen und Soldaten ihren Dienst. Das Bataillon untergliedert sich dabei in sechs Kompanien und eine Ausbildungsunterstützungskompanie. Des Weiteren sind in der Jägerkaserne die Sportfördergruppe Bischofswiesen, ein Sanitätsbereich und eine Außenstelle des Bundeswehrdienstleistungszentrums Bad Reichenhall untergebracht.

Zum Aufgabenspektrum der Gebirgsjäger gehört der Kampf in extremstem Gelände und unter extremen Klima- und Wetterbedingungen. Durch Teilnahmen bei nahezu allen Einsätzen der Bundeswehr hat das Gebirgsjägerbataillon von Beginn an seinen Beitrag zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung in der Welt hochmotiviert, treu und zuverlässig geleistet und verfügt heute über eine große Einsatzerfahrung.

Auch unmittelbare Einsätze zur Unterstützung in Katastrophenfällen und in Notlagen haben, neben einem positiven, von gegenseitiger Sympathie, Zuneigung und Unterstützung getragenen Miteinander in der Region, zum guten Ruf des Bataillons beigetragen. Das Gebirgsjägerbataillon 232 agiert dabei unter dem Motto „… vorangehen, wo andere aufhören …“.

Jägerkaserne Strub

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